Herzlich willkommen auf der Homepage des Reithof Forst in Eckersdorf !
Ihr Reiterhof bei Bayreuth !

Unseren Reiterhof findet ihr im schönen Frankenland zwischen fränkischer Schweiz und Fichtelgebirge. Nahe der Festspielstadt Bayreuth.
Der Reithof Forst liegt am Rande des kleinen Ortes Forst, bei Eckersdorf.
In nur 5 Minuten ist man mit dem Auto in Bayreuth.
Nur 2 Min. mit dem Auto, oder 15 Min. zu Fuß gibt es Pizzeria, Bowlingbahn, Einkaufsmöglichkeiten und zum Flanieren das Schloss Fantasie mit
seinen schönen Außenanlagen.
Wir bieten:
Pensionspferdehaltung, Reithalle, Roundpen, Reitplatz, Rasenspringplatz, 6 Hektar Koppeln, Unterricht für Anfänger, Fortgeschrittene und
Wiedereinsteiger.Ferienkurse für Kinder, mit und ohne Übernachtung, Zwergerlkurse für Kinder ab 4 Jahren, Kindergeburtstage, Abzeichenlehrgänge. Erwachsenenreitstunde,
Geländeritte…
Kurz..alles was das Reiterherz begehrt.
Kommt doch einfach mal vorbei und besucht uns.
Das bin ich mit meiner Tiziana
Rund ums Pferd:
Meine Hauptaufgabe sehe ich darin, unsere Pferde so artgerecht wie möglich zu halten. Hier setzt mir natürlich die Anlage und auch der Geldbeutel meine Grenzen.
Die meisten Boxen haben einen Paddock. Auch im Winter sind die Paddocktüren Tag und Nacht offen. Damit das Wasser nicht gefriert, haben wir eine Pumpe, die das Wasser
zirkulieren läßt und bei Bedarf auch wärmt. Die Pferde sind so viel wie möglich, oder von den Besitzern gewünscht, auf der Koppel. Wir füttern wenn die
Pferde aufgestallt sind drei mal täglich, Morgens und abends Heu und Kraftfutter ( Hafer, Gerste, Pferdekorn), mittags Stroh, im Winter zum Stroh noch Rübenschnitzel für
die Verdauung, eingetreut wird mit Spänen.
In diesem Jahr haben wir angefangen an unseren Offenstall Fressständer anzubauen. Ich hoffe sehr, dass dieses neue Angebot die gewünschte Nachfrage findet, für Pferde gibt
es nichts gesünderes als einen Offenlaufstall.
Wer sein Pferd gesund gehalten haben will, gerne ins Gelände geht, aber auch mal richtig mit dem Pferd arbeiten möchte, außerdem möchte, dass der Stallbetreiber
Ahnung hat von dem was er tut und bei Problemen hilft, der ist hier genau richtig.
Wir geben täglich Mo. bis Fr. Unterricht von 14 Uhr bis 17 Uhr. Bisher war das mit den Einstellern immer gut zu koordinieren.
Zu unserem Schulbetrieb:
Meinen Reitschülern möchte ich vermitteln, dass sie das Pferd als Partner sehen und verstehen lernen.
Reiten soll Freude machen, nicht nur dem Reiter, sondern auch dem Pferd. Natürlich klappt dies nicht immer. Es wird sich wohl kein Schulpferd darüber freuen, wenn ihm ein
Anfänger im Maul zerrt, oder in den Rücken knallt. Zum Schutz unserer Pferde, muss man bei uns erst lernen, freihändig und ausbalanciert zu sitzen, bevor man die Zügel
in die Hand bekommt.
Ich bin sehr auf die Sicherheit meiner Reitschüler und Schulpferde bedacht, dies ist auch der Grund, warum meine Reitschüler erst dann ins Gelände reiten dürfen, wenn
sie ihr Pferd auch in Notsituationen im Griff haben. Und selbst da läßt sich ein Restrisiko nicht ausschließen.
Eltern, die selber nicht reiten, oder auch nie geritten sind, haben oft gar keine Ahnung, welcher Gefahr sie ihr Kind aussetzen, wenn es noch nicht mal in der Bahn sein Pferd beherrscht,
aber ins Gelände reiten soll.
Und das Thema Schulpferd: Kommt doch mal zu uns und versucht ein Schulpferd von einem Privatpferd zu unterscheiden...
Grundsätzliches:
Es gibt zwei Dinge über die ich hier am Hof nicht diskutiere und auch keinen Kompromiss eingehe...Mit Decke kommt kein Pferd gemeinsam mit anderen Pferden raus,
Hauptverletzungsgefahr besteht für die Tiere ohne Decke beim Spielen.
Kein Heunetz in den Boxen...Dies ist zu meinem Schutz, ich bin diejenige die den Kopf hinhalten muss wenn sich ein Pferd verheddert( hängen bleibt).
Aus aktuellem Anlass noch eine dritte Sache! Ich möchte nicht belogen werden!
Ansonsten können wir gerne über alles sprechen.
Meine persönliche Einstellung:
Der Reiter ist ohne Pferd kein Reiter mehr, das Pferd bleibt ohne Reiter immer noch Pferd.
Ohne das Pferd geht gar nichts, zumindest nicht mit Freude. Ein Pferd ist kein Moped, das ich nach Gebrauch einfach abstelle, auch die Nachsorge und das Versorgen des Pferdes gehört
dazu wenn ich reite. Ich kann nicht zwei Wochen nicht zum Pferd gehen und dann Vollgas geben. Wenn ich sowas sehe platzt mir der Kragen, solche Leute sollten gleich mal zum Marathon
angemeldet werden, ohne vorher zu trainieren. Gesunderhaltung führt zu langem Leben und zu mehr Freude mit und an dem Pferd.
Ein Tier ist kein Mensch- oder Kindersatz und sollte auch nicht als solches gesehen werden.
Bedürfnisorientiert mit dem Tier umgehen, das ist das Ziel. Wenn Menschen denken, dass Pferde nichst fühlen, fühlen Pferde, dass Menschen manchmal nichts denken. Die
Gesundheit der Pferde und auch der Menschen de sich hier am Hof bewegen liegt mir sehr am Herzen. Deshalb gab es wahrscheinlich auch mehrere Jahre keinen Unfall und kranke Pferde sind
eine Seltenheit.
Zum Miteinander unter Reitern:
Wer mit dem Finger auf Andere zeigt, zeigt mit drei Fingern auf sich selbst...probierts aus. Wenn man offen und unvoreingenommen aufeinander zugeht, kann man vom Erfahrungsschatz des
Anderen sehr viel für das eigene Tun mitnehmen oder auch selber Fehler vermeiden. Ich finde es toll, dass hier bei uns keine Westernreiter oder Englischreiter sind, sondern Reiter,
die die Liebe zum Pferd verbindet.
So, und wenn Ihr jetzt glaubt Euch hier wohl fühlen zu können, dann kommt halt einfach mal vorbei und schaut Euch um. Wer möchte, dass ich persönlich den Hof zeige,
bitte einen Termin mit mir ausmachen. Siehe hierzu: Reithof-News
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